Petition 61871 Tierschutz, bitte unterschreiben.

Jede Stimme zählt!

Keine Umsetzung der EU-Verordnung COM(2014) 558 im Hinblick auf den Einsatz homöopathischer und naturheilkundlicher Arzneimittel für Tiere.

Die EU Kommission hat einen Vorschlag für eine Verordnung über Tierarzneimittel (2014) KOM 558 – eingereicht. Die VO soll das bisher geltende Recht für Tierarzneimittel ablösen. Mit dem Entwurf verfolgt die EU u.a. das erstrebenswerte Ziel den Antibiotika-Einsatz bei Tieren einzudämmen. In diesem Bestreben schießt der EU-Ausschuss weit über das Ziel hinaus und dreht dabei sogar die ursprüngliche Absicht ins Gegenteil, denn gleichzeitig werden auch die sinnvollen Alternativen der Naturheilkunde unnötig bürokratisiert und in der Anwendung stark eingeschränkt.

Macht mit um den Pharmaunternehmen die Luft aus den Segeln zu nehmen und um uns nichts vorschreiben zu lassen.



Link zur Petition:

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2015/_10/_28/Petition_61871.mitzeichnen.html

Petition als PDF zum Download:

https://epetitionen.bundestag.de/epet/petition/pdfdownload?petition=61871

Download Unterschriftenliste:

http://www.kraeuterkultur.de/wp-content/uploads/2015/08/Unterschriftenliste-Petition-61871-mit-QR-Code.pdf

 





Neues Medikament könnte durch blaues Licht die Behandlung von Krebs revolutionieren

bacteria-96601_1280Bei der Fotofarmakologie könnte es ein Durchbruch bei der Behandlung von Krebs geben. Ein revolutionäres Medikament das unter dem Einfluss von blauem Licht aktiviert wird. Es soll sicherer für den Patienten sein. Das Medikament wird von einem Team von Forschern aus München entwickelt.



Dr. Margaret Alberts, Molekularbiologe, der auf eine Heilung hinarbeitet erklärt, dass die duale Kontrolle über seine Tätigkeit zu einem gewissen Grad zum Schutz der Patienten von Nebenwirkungen der Chemotherapie ist. Es ist auch eine Möglichkeit für eine wirksame Behandlung.
Das Medikament wird erst mit dem blauen Licht aktiviert. Wenn also während der Chemotherapie, jeweils nur die Stelle des Krebses beleuchtet wird, würden andere Gewebe nicht auf die schädlichen Wirkungen des Arzneimittels reagieren.
Das Team aus München ist mit der Entwicklung einer neuen Generation von Medikamenten beschäftigt die die Zellteilung verhindern.

Leider wird die neue Technologie nicht zur Zeit nicht verwendet werden um Krebs in den kommenden Jahren zu bekämpfen. Die Wissenschaftler werden weitere Studien durchzuführen müssen. Eine Idee ist Implantate zu verwenden die das blaue Licht alle paar Minuten ausstrahlen.


Quellen:

http://www.eurekalert.org

http://www.cell.com

http://www.cancer.ucla.edu




Darmsanierung Zum Wohle des Körpers

Darmsanierung – Zum Wohle des Körpers

Darmsarnierung Gesundheit Naturheilkunde

Darmsarnierung Auf natürliche Art

Viele Menschen leiden an Verdauungsproblemen und schlagen sich tagtäglich mit Beschwerden herum. Der Lebenswandel und die heutige industrielle Gesellschaft führen schnell zu ungesunder Ernährung. Wir achten immer weniger auf unseren Körper und nehmen uns nicht die Zeit, bewusst zu essen und darauf zu achten, was wir zu uns nehmen.
Bis zu vierhundert natürliche Darmbakterien besiedeln unseren Darm und sind für die Aufrechterhaltung der Darmflora und -gesundheit verantwortlich. Wichtige Vitamine werden im Darm hergestellt und die Verdauung ist für einen gesunden Gesamtzustand unerlässlich. Zudem wird ein großer Teil des Immunsystems vom Darm aus gesteuert und reguliert. Ist der Darm im Ungleichgewicht, leidet der gesamte Körper. Die körperinternen Bakterien können nur anständig arbeiten, wenn der Darm im Gleichgewicht ist.
Beschwerden wie Durchfall, Verstopfung, Bauchschmerzen oder Blähungen können unter anderem die Folge einer gestörten Darmflora sein. Um diese wieder ins Lot zu bringen, ist neben einer Ernährungsumstellung eine Darmsanierung der erste Schritt.


Mit einer Darmsanierung zur besseren Gesundheit

Etliche Beschwerden und Erkrankungen werden in erster Linie nicht mit Darmproblemen in Verbindung gebracht. Umso erstaunlicher ist es, dass Betroffene sich nach einer Darmsanierung häufig sehr viel besser fühlen. Der Gesundheitszustand scheint sich wieder zu regulieren, sobald die Darmflora wieder intakt ist. Dies kommt nicht von ungefähr, so ist doch der Darm für die Nährstoffversorgung des Körpers verantwortlich. Außerdem sorgt er mitunter für seine Entgiftung. Zwar ist der menschliche Körper zu enormer Selbstregulation und -regeneration fähig, ist er allerdings im Gesamten im Ungleichgewicht, verliert er diese Fähigkeit.
Bei einer Darmsanierung wird die ursprüngliche Darmflora mit ihren eigenen Bakterien wieder hergestellt. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten, wobei der erste Schritt immer eine Darmreinigung sein sollte. Hierbei werden Giftstoffe aus dem Körper geschwemmt und der Darm kann sich erholen. Sobald akute Beschwerden wie Durchfälle oder Verstopfungen abgeklungen sind, kann mit dem Aufbau der Darmflora begonnen werden. Vorher sollte jedoch abgeklärt werden, ob andere körperliche Beschwerden wie Allergien oder Infekte hinter den Beschwerden stecken.

Die Darmflora natürlich wieder aufbauen

Die Darmreinigung geht der -sanierung voraus. Je nach Beschwerdebild wird die Therapie den Bedürfnissen angepasst. Möglich ist der Einsatz von pflanzlichen Mitteln, aber auch eine Colon-Hydro-Therapie ist keine Seltenheit. Hierbei wird der Darm über Einläufe gesäubert. Diese Verfahren werden von Heilpraktikern angeboten, reinigen aber nur den Dickdarm. Daher sind zusätzliche Spülungen ratsam.
Je nach Fall kann es zudem nötig sein, schädliche Pilzinfektionen zu behandeln. Allerdings reicht es hierbei nicht aus, die Darmreinigung einmalig durchzuführen. Als Kur ist eine mehrwöchige Reinigung empfehlenswert.
Sind die Beschwerden verschwunden, kann mit der eigentlichen Darmsanierung begonnen werden. Grundsätzlich besteht der Neuaufbau der Darmflora aus der Gabe von gesundheitsfördernden Bakterien wie Lactobazillen oder Kolibakterien. Diese wirken sich positiv auf die Erneuerung der Darmschleimhaut aus. Angefüttert werden außerdem physiologischen Darmbakterien, welche die Produktion körpereigener Stoffe wie Inulin begünstigen sollen. Die Einnahme erfolgt meist in Kapsel- oder Tablettenform und sollte – wie die gesamte Darmsanierung – von einem Heilpraktiker mitverfolgt und angeleitet werden. Dieser kann auch Tipps zur Ernährung geben, welche gleichzeitig umgestellt werden sollte. Diese Umstellung muss auch nach der Darmsanierung, die rund vier bis sechs Wochen dauert, möglichst beibehalten werden, um die Entstehung ein erneutes Ungleichgewichts zu verhindern. Viel Wasser und frischgepresste Säfte können dazu beitragen, die Darmflora wieder aufzubauen und zu erhalten. Die zusätzliche Einnahme von Flohsamenschalen hilft dem Körper zudem effektiv, verhärteten Kot und Schleimhautschichten auszuscheiden, während die Einnahme von Bentonit Schadstoffe bindet und bei deren Abtragung hilft.
Zusätzlich können auch Einläufe, sofern sie in Maßen angewendet werden, dem Körper bei der Ausschwemmung von Giftstoffen behilflich sein.

Die Intensität der Darmreinigung hängt von der Stärke der Beschwerden und der persönlichen Präferenz ab. Zur Unterstützung der Darmsanierung können auch Fastentage eingeführt werden.


 




Was ist Osteopathie?

Osteopathie

Was ist Osteopathie und wie funktioniert sie?

Osteopathie ist eine sanfte, schmerzfreie Behandlung in der Alternativmedizin. Man bezeichnet sie auch als Manuelle Medizin oder Manualtherapie, weil die Hände das wichtigste Werkzeug des Therapeuten sind. Er kennt die menschliche Anatomie genau. Oft sucht jemand mit chronischen Rückenschmerzen einen Osteopathen auf und klagt ihm, dass kein Arzt wisse, woher die Schmerzen kämen. Eine Untersuchung des Rückens und zwei Handgriffe später sind die Schmerzen verschwunden, oft mit einer erstaunlichen Erklärung des Therapeuten, woher sie seiner Meinung nach stammten.

Ende des 19. Jahrhunderts gründete der amerikanische Arzt Andrew T. Still ein alternatives Verfahren für Diagnose und Therapie verschiedenster Krankheiten. Schon zwei Jahrhunderte zuvor arbeiteten in Europa sogenannte Bone-Setter, die Knochenbrüche und Fehlstellungen von Gelenken behandelten.



Osteopathie für Babys

Osteopathie für Babys

Seitdem versteht sich die Osteopathie als eine Heilmethode, die den Menschen in seiner Ganzheit betrachtet. Körper und Psyche des Menschen bilden eine Einheit, seelische Probleme und Erkrankungen werden auf physischer Ebene sichtbar und andersherum. Seine Selbstheilungsenergie ist oft in muskulären Verspannungen gebunden. Hartnäckige Verspannungen in den Muskeln verursachen häufig eine Fehlstellung von Gelenken oder Knochen. Das führt dazu, dass die Energie nicht richtig fließen kann, weil Teile des Körpers nicht gut beweglich sind und deshalb schlecht versorgt werden. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn jemand Schmerzen hat und eine automatische Schonhaltung einnimmt; wenn die Schmerzen wieder verschwinden, haben sich die Muskeln oft an ihre neue Position gewöhnt. Solche Fehlhaltungen blockieren den Blutkreislauf und das Lymphsystem. Mit ihren Händen lösen Osteopathen die Blockaden. Sie lösen die Verspannungen und reaktivieren die Selbstheilungskräfte. Dahinter steht die Theorie, dass das Gedächtnis des Körpers sich an alle Schmerzen und Schonhaltungen erinnere. Verschiedene Methoden löschen die falsche Haltung aus der Erinnerung des Körpers.

Es gibt verschiedene Bereiche innerhalb der Osteopathie. Die Parietale Osteopathie behandelt das Bindegewebe, die Muskulatur und Gelenke. Die Viszerale Osteopathie konzentriert sich auf die inneren Organe und ihr umgebendes Gewebe. Die Craniale Osteopathie ist auch unter den Therapeuten umstritten, Ergebnisse wurden bisher wissenschaftlich nicht nachgewiesen. Sie korrigiert sogenannte Rhythmen im menschlichen Körper.

Zum Teil widerspricht die Osteopathie bisherigen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen. Trotzdem wurde ihre Wirksamkeit in vielen Bereichen nachgewiesen; besonders viele Studien existieren im Zusammenhang mit Rückenschmerzen. Nebenwirkungen sind hier nicht bekannt.



Bei welchen Krankheiten hilft Osteopathie?

Osteopathie wirkt bei sogenannten funktionellen Störungen. Das bedeutet: Beschwerden und Symptome haben keine erkennbare Ursache im Organismus. Kopf-, Rücken- oder Gelenkschmerzen sind typische Anwendungsfelder für Osteopathie, aber auch Allergien, Schlafstörungen und Verdauungsbeschwerden. Viele Patienten suchen nach einer Erklärung für chronische Krankheiten, für die Ärzte keine Ursache finden. Denn oft entstehen Schmerzen nicht genau an der Stelle, an der sich die Blockade befindet – so können zum Beispiel Verspannungen im unteren Rücken zu schlimmen Kopfschmerzen und Zähneknirschen führen.

Doch Osteopathie bietet keine Wunderheilung, auch wenn es sich manchmal so anfühlt. Sie stößt an ihre Grenzen, wenn das Gewebe wirklich zerstört ist und Selbstheilungskräfte nicht ausreichen, um wieder gesund zu werden. Gute Therapeuten erkennen diese Grenzen. Sie fragen zum Teil nach den ärztlichen Befunden, um sich ein umfassendes Bild von der Störung zu machen und zu entscheiden, ob sie in einem konkreten Fall helfen können oder nicht.

Viele Behandlungen werden zum Teil von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen, wenn der Therapeut eine berufliche Qualifikation hat und der Kranke mit einer ärztlichen Bescheinigung vorweist, dass er die Behandlung braucht. Auch die meisten privaten Krankenversicherungen übernehmen die Kosten. Beruflich qualifiziert sind Ärzte und Heilpraktiker mit einer Zusatzausbildung.

Hilft Osteopathie bei Babys?

Ein Säugling schläft nicht gut, schreit viel, hat Probleme mit der Verdauung oder immer wieder Entzündungen: Hier kann ein Osteopath vielleicht helfen. Die Enge des Geburtskanals verschiebt manchmal die weichen Schädelknochen oder Halswirbel. Experten empfehlen deshalb, Neugeborene vorsorglich untersuchen zu lassen. Denn je früher ein Osteopath das Baby untersucht, desto besser kann er bei Problemen helfen. In manchen Ländern ist oft schon im Kreißsaal ein Osteopath anwesend. Wichtig ist: Der Therapeut sollte auf jeden Fall eine Weiterbildung in Kinderosteopathie abgeschlossen haben.