6 Gründe warum man Kirschen essen sollte

6 gute Gründe um Kirschen zu essen

In der Rangliste der vorteilhaftesten Früchte sind sicherlich die Kirschen weit oben. Sie sollten wissen, dass die Saisonfrüchte weit mehr Funktionen haben als das appetitliche Aussehen. Nach Einschätzung von Experten sind Kirschen sehr gut für Ihre Gesundheit.

Naturheilmittel Kirsche

Kirschen am Baum

Kirschen können Ihnen helfen, besser zu schlafen
Eine der weniger bekannten Eigenschaften der Kirschen ist, dass sie eine natürliche Quelle für Melatonin, ein Hormon, das den Schlafzyklus zu regulieren hilft. Während das im Handel erhältliche Melatonin in der Regel Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel verursacht. Diese Nebenwirkungen bekommen Sie aber nicht durch Kirschen. Experten raten, die Kirschen eine Stunde vor dem Schlafengehen zu essen.



Kirschen sind gut für das Herz-Kreislauf-System
Wieder Melatonin. Die Forscher fanden heraus, dass Menschen, die anfällig für Herzinfarkte sind in der Regel zu wenig Melatonin haben, dies kann durch den Verzehr von Kirschen korrigiert werden. Es hat sich gezeigt, dass die in den Kirschen vorliegende Verbindungen – Polyphenole – die Eigenschaft haben die Bildung von Blutgerinnseln zu verringern. Auch die Anthocyane, die in den Kirschen enthalten sind die Eigenschaft besitzen die Gefäße vor oxidativem Stress zu schützen.

Kirschen sind gut für das Gehirn
Die oben genannten Verbindungen – Melatonin, Polyphenole und Anthocyane – haben auch eine positive Wirkung auf die Gehirnfunktion. Sie schützen die Gehirnzellen vor oxidativem Stress und können eine positive Rolle bei der Prävention von verschiedenen Formen von Demenz spielen.

Kirschen sind ein natürliches entzündungshemmendes Mittel
Nach Ansicht von Experten sind es Anthocyane die Entzündungen verringern und keine Nebenwirkungen haben. die im Falle von allen anderen pharmakologischen Mitteln mit ähnlicher Wirkung auftreten. Kirschen essen kann auch Athleten helfen Muskelschmerzen zu vermeiden. Die Wirkung wurde sowohl in Bezug auf Langlauf als auch Krafttraining beobachtet.

Kirschen helfen Gicht-Attacken zu verhindern
Bei Patienten mit Gicht – einen schmerzhaften und sehr komplexen Form der Arthritis verringern schon zwei Kirschen am Tag das Risiko von Gichtanfall um 35 Prozent im Vergleich zu denen die keine Kirschen zu sich genommen haben.

Kirschen können helfen das Risiko von Krebs zu verringern
Es hat sich gezeigt, dass die in Kirschen enthaltenen Anthocyane das Risiko von Krebszellen reduzieren und helfen ihre Zerstörung stimulieren.






Schwarzkümmelöl

Schwarzkümmelöl

Schwarzkümmelöl

Schwarzkümmelöl

Der im Gegensatz zu den zu den Doldenblütlern gehörenden Pflanzenarten Kreuzkümmel und Kümmel zur Familie der Hahnenfußgewächse zählende Schwarzkümmel (Nigella sativa) ist eine recht auffallende, krautige Pflanze. Die einjährige Pflanze wird maximal einen halben Meter hoch. Sie wird durch Blütenstände mit fünf weiß-bläulichen Blättern charakterisiert.
Die kleinen Samen sind hart, dreikantig und schwarz. Es sind diese Samen, die den Schwarzkümmel für den menschlichen Gebrauch so interessant gemacht haben. Schon früh fanden die ganzen oder gemahlenen Samen als Gewürz in der Küche Verwendung. Aber auch zur Behandlung von Krankheiten oder Linderung von Beschwerden wurde und wird Schwarzkümmel geschätzt.

Aus seiner ostmediterranen Ursprungsheimat (Anatolien) fand Schwarzkümmel mit der Zeit eine weite Ausbreitung über den Mittleren Osten bis in den indischen und chinesischen Kulturraum hinein sowie nach Nordafrika.



Zu Öl kaltgepresste Schwarzkümmelsamen sind als Heilmittel möglicherweise bereits in vorgeschichtlichen Zeiten verwendet worden. Erste belegbare Zeugnisse von Schwarzkümmel-Verwendung stammen aus dem ägyptischen Altertum. Als der britische Archäologe Howard Carter 1922 nach seinem berühmten Nekropolen-Fund des über dreitausend Jahre alten Grabes von Pharao Tut-ench-Amun die zahlreichen Grabbeilagen untersuchte, fand sich auch ein Behältnis mit (eingetrockneten) Schwarzkümmelöl. Dem Öl scheint eine so herausragende Wirkung zugeschrieben worden zu sein, dass es nach der damaligen Jenseitsvorstellung auch geeignet schien, Leiden in der Welt der Toten heilen zu können. In der islamischen Welt genießt Schwarzkümmel ein nahezu mythisches
Ansehen, wird doch dem Prophet Mohammed der Ausspruch zugeschrieben, Schwarzkümmel heile – ausgenommen den Tod – alle Krankheiten.

Tatsächlich wurde Schwarzkümmelöl im orientalischen Altertum und Mittelalter von den Heilkundigen und in der Volksmedizin geradezu Allrounder-Qualitäten zuerkannt. So galt Schwarzkümmelöl als probates Mittel zur Behandlung von Stichverletzungen, wurde bei Verdauungsbeschwerden und Entzündungen eingesetzt und war als Schmerzmittel üblich. Aber auch für die Hautpflege wurde Schwarzkümmel in Ölform sehr geschätzt.

In den 1950er Jahren haben in Ägypten moderne Mediziner begonnen, an Schwarzkümmel-Wirkstoffe zu erforschen. In ägyptischen Oasen findet der Schwarzkümmel nach Ansicht von Experten die besten klimatischen Bedingungen findet und kann deshalb dort die beste Qualität (Al-Baraka-Güteklasse )entwickeln kann. Die ägyptischen Forscehr kamen unter anderem zu dem, in der Fachwelt nicht unumstrittenen, Ergebnis, dass Schwarzkümmelöl die Eigenschaft haben könnte, Bronchial-Beschwerden zu lindern und allgemein das Immun-System zu stärken.
Im Schwarzkümmel haben Forscher Konzentrationen von ätherischen Ölen (u.a. Thymochinon) im Bereich von 1 bis 1,5 % festgestellt. Den ätherischen Ölen werden allgemein bei der Bekämpfung von Infektionen wichtige antioxidative wie desinfizierenden Wirkungen zugeordnet. Im Schwarzkümmelöl sind daneben unter anderem auch Linolsäure, ungesättigte Fettsäuren und Gerbstoffe enthalten. Das ebenfalls in Schwarzkümmelöl nachgewiesene Melanthin, ein Saponin, soll sekretlösend wirken.

In der Naturheilkunde hat Schwarzkümmelöl in den letzten Jahrzehnten auch nördlich der Alpen zahlreiche Anhänger gefunden. Schwarzkümmelöl-Anhänger erhoffen sich durch die Anwendung unter anderem Erfolge bei der Bekämpfung von Allergien und Schuppenflechte, von Bluthochdruck und Asthma sowie bei Magen- und Leber-Leiden. Auch sollen durch Schwarzkümmelöl Nebenwirkungen von Chemotherapien abgemildert werden können. In der Tiermedizin wird Schwarzkümmelöl insbesondere bei bestimmten Pferdekrankheiten angewendet.

Über die erfolgreiche Behandlung eines bekannten, unter lebensbedrohendem Asthma leidenden berühmten Dressurpferdes durch den Münchener Immunologen Peter Schleicher wurde Schwarzkümmelöl Ende des 20.Jahrhunderts auch in Deutschland einer breiteren Öffentlichkeit zum Begriff. Dr. Schleicher untersuchte bei seinen Forschungen mehr als 500 Patienten, die an Asthmas, Allergien oder Heuschnupfen litten. Nach Einnahme von Schwarzkümmelöl trat bei mehr als zwei Drittel der Probanden eine deutliche Abschwächung der Beschwerden mit der damit einhergehende Verbesserung der Lebensqualität ein.
Zur Popularisierung des heilwirksamen Öls trug auch eine 1996 in der deutschen Presse kursierende Meldung bei, nach der der ehemalige CSU-Spitzenpolitiker Friedrich Zimmermann durch Schwarzkümmelöl von schweren Asthma-Beschwerden geheilt worden sein sollte.



Schwarzkümmelöl gilt allgemein als unbedenkliches Nahrungsergänzungsmittel, soweit es sich um qualitativ hochwertige Produkte handelt. Die offensichtlich einzige bekannte Nebenwirkung von einer gewissen Bedeutung stellt gelegentliches Aufstoßen dar. Allerdings sollten Schwangere auf die Einnaheme von Schwarzkümmelöl verzichten, um nicht das Auslösen vorzeitiger Geburtswehen zu riskieren.

Es wird empfohlen, reines Schwarzkümmelöl über einen längeren Zeitraum (mindestens ein Vierteljahr) zweimal täglich oral zu sich zu nehmen. Die übliche Tagesdosierung liegt bei zweimal 1 ml Schwarzkümmelöl. In Einzelfällen sollen auch Tagesdosierungen von 20 ml und mehr angebracht sein. Schwarzkümmelöl wird im Handel in Tropfenform und in Kapseln angeboten.

Bei der Behandlung von Hautproblemen kommt das Öl auch als aufzutragendes Einreibemittel zum Einsatz. Gerade bei Neurodermitis gelten Salben mit Schwarzkümmelöl als förderlich Mittel, die Entzündungen und Wundstellen auf der betroffenen Haut besser abheilen zu lassen, schon lange nicht mehr als Geheimtipp.




Meditation – viele Wege, ein Ziel

Meditation – viele Wege, ein Ziel

Meditation, Ruhe, Gelassenheit, Gesundheit

Steine der Meditation

“Ein guter Freund von mir ist Maler in Spanien“, erzählt Martin. „Früher fuhr er von Zeit zu Zeit zum Meditieren in ein buddhistisches Kloster. Wenn er zurückkam, hatte er ein ganz anderes Karma. Er war kreativer als je zuvor und malte ein Bild nach dem anderen.“

Martin wurde neugierig. So etwas wollte er auch erleben. Er selbst war Katholik – ganz klassisch: Aufgewachsen in einem katholischen Elternhaus, Besuch des katholischen Kindergartens, auch der Kirchgang gehörte selbstverständlich dazu. Doch niemand musste ihn dazu ist auffordern. Martin ging gern und freiwillig in die Kirche. Mit zunehmendem Alter stand er dem katholischen Glauben jedoch immer skeptischer gegenüber. “Mir ist die ganze Sache etwas zu streng gewesen. Vor allem die vielen Verbote haben mich gestört.“



Irgendwann fasste er sich ein Herz, besuchte ein buddhistisches Zentrum in München und nahm an den Meditationen teil. Martin entschied sich für den Diamantweg-Buddhismus. Der Diamantweg ist eine der ältesten, aber auch eine der schwierigsten Formen des tibetischen Buddhismus. Im Diamantweg liegt der Schwerpunkt eher auf der praktischen Meditation. Er ist weniger intellektuell als der buddhistische Zweig des Dalai Lama. Martin erklärt das so: „Im Diamantweg erlernen wir zuerst die Meditation und setzen uns später mit der buddhistischen Lehre auseinander. Beim Dalai Lama ist es umgekehrt.“

In Martins Wohnung fühlt man sich in einen buddhistischen Tempel versetzt. Auf einer hellen Holzkommode gegenüber der Couch thront eine beeindruckende Buddhafigur. Nicht irgendeine billige aus dem Baumarkt, sondern eine Statue, die den strengen Auflagen des Diamantweg-Buddhismus entspricht. Dabei kommt es nicht nur auf das Material und die künstlerische Gestaltung der Statue an. Um ihre volle Wirkung entfalten zu können, wird sie mit Mantrarollen gefüllt und vom Lama gesegnet. Martin besitzt noch mehr Buddhafiguren. Die sind kleiner und stehen auf den Regalen an der Längswand des Wohnzimmers. Darüber hängen zwei Fotos. Auf einem ist seine Heiligkeit, der 17. Karmapo Thaye Dorje, zu sehen. Er ist der spirituelle Leiter des Diamantweg-Buddhismus. Auf dem anderen lächelt Lama Ole Nydahl. Auf der Suche nach Sinn brach der gebürtige Däne in den 60er Jahren nach Asien auf. Zusammen mit seiner inzwischen verstorbenen Frau Hannah brachte er den Diamantweg-Buddhismus vom Himalaja aus in alle Welt. Ole ist der Lama, der Lehrer, der Weise, um den sich alle scharen. Weit über 600 Zentren hat der charismatische Nydahl weltweit gegründet.

Meditation ist keine Erfindung Buddhas

Meditation, Entspannung, Ruhe, Gelassenheit

Meditation am Strand

Der Buddhismus mit seinen unterschiedlichen Richtungen ist nur eine mögliche Variante der Meditation. Die Meditation ist keine Erfindung Buddhas, der als Siddhartha Gautama vor über 2000 Jahren in eine vornehme Familie geboren wurde. Er verließ den Palast und lernte viel Elend kennen. Die Meditation half ihm schließlich, das Leid akzeptieren zu können und zur Erleuchtung zu gelangen. Nur wenige Begnadete erleben diesen Zustand, in dem sie sich mit allem verbunden fühlen und vollkommenen Frieden und unaussprechliche Freude empfinden.

Alle spirituellen Wege kennen die Übung der Achtsamkeit. Denn nichts anderes bedeutet Meditation. Auch das Christentum hat diese Tradition. Nur war die Kontemplation – wie sie hier meist genannt wird – eher den Mystikern vorbehalten. Meditation lässt sich sogar jenseits aller religiösen Vorstellungen praktizieren. Alle unterschiedlichen Praktiken verfolgen mehr oder minder dasselbe Ziel: Der Mensch soll lernen, nichts zu denken und sich im gegenwärtigen Moment zu verankern.



Doch das ist leichter gesagt als getan. Die meisten Menschen leben mehr in der Vergangenheit oder der Zukunft als in der Gegenwart. Und permanent spuken Gedanken in unserem Kopf herum, die eine seltsame Eigendynamik entwickeln. Sie setzen uns unter Druck. Sie lassen uns nicht zur Ruhe kommen. Und genau das erzeugt Stress. Diesem Stress können wir durch regelmäßige Meditation wirksam vorbeugen. Das ist inzwischen wissenschaftlich erwiesen. Welche Art der Meditation man wählt, ist Geschmackssache. Grundsätzlich lässt sich zwischen aktiver und passiver Meditation unterscheiden.

Passive Meditation

Die passive Meditation findet meist im Sitzen statt. Je nach Lehre ist dabei eine bestimmte Haltung erforderlich, die mitunter etwas Gelenkigkeit erfordert. In unserer westlichen Kultur, vor allem aber für ältere Menschen, ist das nicht immer angenehm. Doch das sollte niemanden von der Meditation abhalten. Passive Meditation lässt sich auch ausüben, wenn Sie aufrecht und ruhig auf einem Stuhl sitzen. Wichtig ist es, dass Sie sich zunächst selbst, Ihre Empfindungen und Gedanken wahrnehmen ohne all das zu bewerten. Danach richten Sie ihre Aufmerksamkeit auf einen bestimmten Punkt, zu dem Sie immer wieder zurückkehren, sobald Sie merken, dass Ihre Gedanken wieder von Ihnen Besitz ergreifen wollen. Bei diesem Punkt kann es sich um einen Gegenstand, ein Bild, eine Kerze, um beruhigende Musik oder um einen imaginären Punkt in Ihren Innern handeln. Hilfreich kann auch die Konzentration auf ein Mantra sein, das Sie immer wieder leise rezitieren ohne über dessen Bedeutung nachzudenken. Vor allem bei der Zen-Meditation spielt der Atem eine große Rolle. Ihn haben wir immer dabei, so dass wir jederzeit meditieren können, indem wir unsere Aufmerksamkeit auf unseren Atem richten.

Aktive Meditation

Der Zen-Buddhismus kennt aber auch aktive Meditationsformen. Wenn der Fluss des Atems mit körperlichen Bewegungen verschmilzt, dann – so die Lehre – fühle sich der Mensch eins mit sich selbst und seiner Buddha-Natur, die jedem Menschen innewohne. Durch einfache, monotone Tätigkeiten soll die Aufmerksamkeit ausschließlich auf die Handlung gelenkt werden, die im gegenwärtigen Moment von Bedeutung ist. Die Teezeremonie, das Bogenschießen, das langsame und bewusste Gehen, aber auch Kehren oder Gemüseputzen können so zu einer aktiven Meditation werden. Ähnliches geschieht auch beim Yoga, das zu den bekanntesten Meditationsformen gehört und schon vor 8000 Jahren praktiziert wurde. Yoga kommt aus der indischen Philosophie. Durch körperliche Übungen, den Asanas, denen jeweils bestimmte Bedeutungen zugrunde liegen, sollen Körper und Seele eins werden und auf eine höhere Bewusstseinsstufe gelangen. Yoga wird allerdings im Westen häufig auf eine Art Gymnastik reduziert. Der meditative Effekt bleibt dabei auf der Strecke.

In öffentlichen Parks sind immer mehr Menschen anzutreffen, die allein oder in der Gruppe Qi Gong oder Tai Chi praktizieren. Beide gehören zu den aktiven Meditationsformen und sollen den Energiefluss des Körpers anregen. Tai Chi ist eine Kampfkunst, die sehr viele komplexe Bewegungen beinhaltet. Die wesentlich älteren Qi Gong-Übungen verlaufen langsamer und ruhiger. Hier dient die Energie nicht dazu, einen realen oder imaginären Feind in die Flucht zu schlagen. Der Schwerpunkt liegt vielmehr auf der Schulung mentaler Fähigkeiten.

Stark im Kommen und besonders bei Frauen sehr beliebt ist der meditative Tanz. In der Gruppe werden ruhige Kreistänze eingeübt. Rhythmus, Musik und die einfache Wiederholung der Schrittfolge versetzt die Tänzerinnen und Tänzer schon nach kurzer Zeit in einen anderen Bewusstseinszustand und lässt sie heil werden und ganz.

Mehr Gelassenheit im Leben

Für welche Meditationsform Sie sich auch entscheiden mögen – sinnvoll und wohltuend sind sie alle. Wer meditiert, kann sich besser konzentrieren, leidet seltener unter Bluthochdruck und benötigt weniger Medikamente. Außerdem beugt regelmäßige Meditationspraxis der gefürchteten Demenz vor, da sich die Nervenzellkörper vermehren. Nicht zuletzt gehen Menschen, die regelmäßig meditieren, auch gelassener und zufriedener durchs Leben.

Damit sich der positive Effekt einstellen kann, ist es allerdings wichtig, möglichst tägliche Meditationseinheiten in den Alltag einzubauen. Weniger ist dabei mehr. Denn nicht jeder kann sich den Luxus erlauben, Tag um Tag stundenlang auf die große Erleuchtung zu warten. Auf die kommt es auch gar nicht so sehr an. Die „kleinen“ Erleuchtungen und seien es nur die spürbaren Veränderungen im Leben, sind sehr viel entscheidender.