Neues Medikament könnte durch blaues Licht die Behandlung von Krebs revolutionieren

bacteria-96601_1280Bei der Fotofarmakologie könnte es ein Durchbruch bei der Behandlung von Krebs geben. Ein revolutionäres Medikament das unter dem Einfluss von blauem Licht aktiviert wird. Es soll sicherer für den Patienten sein. Das Medikament wird von einem Team von Forschern aus München entwickelt.



Dr. Margaret Alberts, Molekularbiologe, der auf eine Heilung hinarbeitet erklärt, dass die duale Kontrolle über seine Tätigkeit zu einem gewissen Grad zum Schutz der Patienten von Nebenwirkungen der Chemotherapie ist. Es ist auch eine Möglichkeit für eine wirksame Behandlung.
Das Medikament wird erst mit dem blauen Licht aktiviert. Wenn also während der Chemotherapie, jeweils nur die Stelle des Krebses beleuchtet wird, würden andere Gewebe nicht auf die schädlichen Wirkungen des Arzneimittels reagieren.
Das Team aus München ist mit der Entwicklung einer neuen Generation von Medikamenten beschäftigt die die Zellteilung verhindern.

Leider wird die neue Technologie nicht zur Zeit nicht verwendet werden um Krebs in den kommenden Jahren zu bekämpfen. Die Wissenschaftler werden weitere Studien durchzuführen müssen. Eine Idee ist Implantate zu verwenden die das blaue Licht alle paar Minuten ausstrahlen.


Quellen:

http://www.eurekalert.org

http://www.cell.com

http://www.cancer.ucla.edu




Zimt als Medizin gegen Parkinson

Parkinson mit Zimt erfolgreich besiegen

Zimt als Medizin gegen Parkinson

Wie Ani News berichtet haben Forscher am Rush University Medical Center festgestellt, dass der regelmäßige Verzehr von Zimt einen unerwarteten Effekt mit sich bringt. Es hemmt die biomechanische, zellulare und anatomische Veränderungen im Gehirn die charakteristisch für die Parkinson-Krankheit sind.

Die Studie zeigte, dass nach dem Verbrauch vom Zimt es in Natriumbenzoat umgewandelt wird und dass diese Verbindung ins Gehirn gelangt und dort die Zerstörung der schützenden Proteine Parkin und DJ-1verhindert welche die Arbeit von Neurotransmittern normalisiert und die Beweglichkeit verbessert. Laut Professor für Neurologie Floyd A. Davis kann Zimt eine der sichersten Methoden zur Verlangsamung des Fortschritts der Krankheit sein.
Im Gegenzug hat ein Team von Forschern an der University of California festgestellt, dass die in Zimtaldehyd und Epicatechin enthaltenden Verbindungen schädliche Akkumulation im Gehirn hemmen .