Rauchen in der Schwangerschaft kann Veränderungen in der DNS des Kindes verursachen

Aktuellen Studien zufolge, ist eine der größten Gefahren für das ungeborene Kind das Rauchen der Mutter. Die Forscher folgerten, dass das Rauchen in der Schwangerschaft könnte epigenetische Veränderungen in der DNA der ungeborenen Kinder, die zu angeborenen Fehlbildungen und Gesundheitsproblemen im späteren Leben führen können.

Zigaretten schaden ungeborenen Babys

Zigatette und Rauch

Christina Markunas vom National Institute of Environmental Health Sciences (NIEHS) und Kollegen haben festgestellt, dass Kinder von Müttern, die während der Schwangerschaft geraucht haben anfälliger für bestimmte Veränderungen in der DNA, als die Kinder der Mütter die nicht geraucht haben.
Wir wissen, dass Kinder die den Tabakrauch im Uterus ausgesetzt waren ein höheres Risiko von Geburtsfehlern aufweisen und es ist wahrscheinlicher, dass sie in der Zukunft unter gesundheitlichen Problemen leiden, im Vergleich zu Frauen, die während der Schwangerschaft nicht geraucht haben. Diese Diskrepanz zwischen den Gesundheitszustand von Kindern Raucher und Nichtraucher-Frauen macht sich späteren Leben bemerkbar.



Mit mehr als 7000 im Tabakrauch enthaltenen chemischen Substanzen, gibt Hunderte sehr schädliche Substanzen für die Gesundheit. Mindestens 69 von ihnen sind krebserregend. Markunas und ihr Team untersuchten eine Gruppe von Müttern und Kindern. Sie analysierten Blutproben von 889 Kindern, von denen waren 287 von Müttern die zugegeben haben, dass die Zigaretten während des ersten Trimesters der Schwangerschaft geraucht haben. Wissenschaftler haben eine eindeutige Verbindung zwischen den Rauchen und dem Auftreten von mehr als 110 verschiedenen Veränderungen in den genetischen Code von Kindern gefunden.Einige defekte Gene die eine wichtige Rolle bei der Bildung der Plazenta und fötalen Entwicklung waren ebenfalls dabei.
Kinder von Frauen, die während der Schwangerschaft geraucht haben hatten ein zu niedriges Geburtsgewicht dies ist aber auf das Nikotin zurückzuführen.
Ein Team von Forschern sagt, dass mehr Forschung notwendig ist, um festzustellen, ob diese Änderungen im laufe des Lebens beibehalten werden oder sich die DANN erholt
Siegesliste von Dr. Markunas und ihre Kollegen in der Zeitschrift “Environmental Health Perspectives” veröffentlicht.






Kosmetika und Parfums können bei Ungeborenen Astma auslösen

Experten von der Columbia University in New York berichten, dass die in Kosmetika und Parfums enthaltenen Chemikalien das bei Kindern das Risiko der Entwicklung von Asthma erhöhen.
US-Wissenschaftler haben davor gewarnt, dass die bei den Herstellung von Make-up, Parfüm und der Verpackungen enthaltenen Substanzen das Risiko der Entwicklung von Asthma Kinder erhöhen. Asthma ist eine chronische entzündliche Erkrankung der Atemwege.

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Nagellack

Forscher maßen den Spiegel von zwei Arten von Phthalaten: Butylbenzylphthalat und Di-n-Butyl, im Urin von schwangeren Frauen. Nach einiger Zeit wurden die Frauen gebeten, Fragebögen über die Gesundheit ihrer Kinder zu beantworten. Die Ergebnisse dieser Studien, wie die Fachzeitschrift “Environmental Health Perspective” veröffentlichte, bewiesen schlüssig, dass Kinder der Frauen mit der höchsten Konzentration der Phthalate im Urin eine 78% Wahrscheinlichkeit entwickelten Asthma zu bekommen. Nach der Analyse der Ergebnisse kamen die Forscher zu dem Schluss, dass werdende Mütter so weit wie möglich auf die Verwendung von Kunststoffbehältern, billigen Kosmetika, Parfums und stark duftenden Reinigungsmitteln verzichten sollten.


Studien zu den Phthalaten und Asthma