Radieschen als Wundermedizin, auch bei Krebs?

Radieschen ist ein Wurzelgemüse. Alle Teile der Pflanze sind essbar, entweder gekocht oder auch roh. Als Wurzelgemüse, absorbierten Radieschen Nährstoffe direkt aus dem Boden, in dem sie aufgewachsen. Daher ist die gesündeste Option, Bio-Gemüse zu kaufen.

Radieschen, Krebs, Natürliche Medizin

Radieschen Bündel

Radieschen sind in verschiedenen Formen und Größen, von klein bis groß, länglich bis rund, in den Farben weiß, schwarz, pink, rot, gelb, grün und violett. Alle sind eine hervorragende Quelle für Vitamin C und andere Nährstoffe.

Die gesundheitlichen Vorteile des Verzehrs von Radieschen sind wirklich beeindruckend. Die positive Wirkung auf Leber, Magen, Nieren und Blase, Lunge, Herz-Kreislaufsystems und des Immunsystems, reinigt das Blut und entgiftet den Körper. Radieschen sind hilfreich in der Behandlung und Prävention von Krebs, Hepatitis, Verstopfung, Infektionen der Harnwege und Nieren-und Hauterkrankungen.



Radieschen helfen bei Krebs und anderen Krankheiten.

Radieschen im Salat

Für medizinische Zwecke wirken Radieschen in seiner Gesamten Form von Saft oder Konzentrat oder roh. Als Diätetische Behandlung von verschiedenen Krankheiten und Bedingungen sind Radieschen sehr zu empfehlen. Presseberichten zufolge haben Radieschen die Fähigkeit den Körper mit seinen medizinischen Eigenschaften gegen Krebs, insbesondere Dickdarm, Niere, Darm, Magen und Mundkrebs zu wirken.

Es wurde auch festgestellt, dass in Radieschen enthaltene Isothiocyanate eine erhebliche Auswirkung auf die genetischen Ursachen von Krebszellen haben. Veränderten sie so sehr, dass sie die Apoptose, den Zelltod zu verursachen, wodurch die Möglichkeit der Vermehrung von Krebszellen sich reduziert. Rettich Saft sollte für die Behandlung von Insektenstichen verwendet werden. Es wird Ihnen helfen, um mit lästigen Juckreiz zu lindern.



Quellen:

http://www.organicfacts.net/health-benefits/…
http://www.associatedcontent.com/article/564…
http://www.everynutrient.com/healthbenefitso…




Honig als Heilmittel für die meisten Beschwerden

Es stellt sich heraus, dass der gewöhnliche Honig als Supernahrung gilt. Nach Aussagen der Zee News – verhindert er die Entwicklung von Krebs und Herzerkrankungen. Das Geheimnis liegt in der hohen Konzentration der Flavonoiden und Antioxidantien. Honig verringert auch das Risiko von Geschwüren und anderen gastrointestinalen Erkrankungen, insbesondere das Risiko der bakteriellen Gastritis.

Honig als Medizin

Honig im Glas

Antimykotische und antibakterielle Wirkung wird der Gegenwart eines Enzyms welches Wasserstoffperoxid produziert zugeordnet. Darüber hinaus hilft Honig auf die Haut aufgetragen Verletzungen und Verbrennungen zu heilen. Honig verbessert auch die Leistung von Athleten. Die antiken Olympioniken haben Honig und getrocknete Feigen als Energiequelleverwendet.


Wie aus einem Experiment dass an einer Gruppe von 110 Kindern durchgeführt wurde welche an nächtlichen Husten und Halsreizung leiden sich herausstellte reduzierte sich die Intensität nach der ersten Dosis von Buchweizenhonig. Es erwies sich als gleich wirksam zu sein wie eine einzelne Dosis von Dextromethorphan (DXM) – eine Komponente der Antitussiva. Obwohl Honig süß ist und Zucker enthält hat er einen positiven Effekt auf den Blutzuckerspiegel. Einige Arten von Honig haben sogar einen niedrigen glykämischen Index.

Es stellt sich heraus, dass Honig ist auch eine gute probiotische Wirkung hat. Im Honig kann man nützliche Bakterien finden (bis zu 6 Arten von Laktobazillen und Bifidobakterien 4 Typen). Die Verabreichung Honig verbessert auch Hautzustand.




Schröpfen

Schröpfen

Schröpfen als Naturmedizin

Teddy ist krank

Beim Schröpfen werden mittels eines eigens für dieses Verfahren konstruierten Glases die vitalen Funktionen an den betroffenen Hautpartien angeregt. Als medizinische Heilmethode erfreute sich die Anwendung in der gesamten Geschichte der Menschheit einer großen Beliebtheit. Heute ist sie hingegen vor allem der Heilpraktik zuzuordnen.Geschichte
Die Vorgehensweise den menschlichen Körper vom Krankhaften mittels künstlich angelegter Öffnungen zu befreien, gibt es seit Menschengedenken. Die Ritualen wurden in der Vergangenheit in nahezu allen Kulturkreisen häufig praktiziert. Anfänglich ritzten die Menschen mit Steinmessern betroffene Stellen an, um Entzündungen zu lindern. Das austretende Blut wurde erst mit dem Mund und dann mit Kuhhörnern ausgesaugt. Später beanspruchte dann die Chirurgie diese Praktik für sich, indem dem sie zur Heilung am Rücken eine bestimmte Menge Blut entnahm. Erste belegte Quellen gehen ungefähr auf das Jahr 3300 v. Chr. zurück in denen das Siegel der griechischen Ärzte den Schröpfkopf abbildete. Diese Darstellung belegt die damalige Bedeutung der Methode. Bis ins 19. Jahrhundert verwendeten die berühmtesten deutschen Ärzte die angesehene Therapieform zur Unterstützung der Heilung bei Krankheit des Auges, der Lunge und des Herzens sowie rheumatischen Leiden. Erst ab dem 20. Jahrhundert wandte sich die wissenschaftliche Medizin zunehmend ab und das Verfahren obliegt nun der Heilpraktik. Unabhängig von der europäischen Entwicklung praktizieren die Schamanen indigener Völker das kulturelle Schröpfen bis in die Gegenwart, um von bösen Geistern zu befreien.

Verfahren



Als traditionelle Therapieform wird das Schröpfen der Alternativmedizin zugeordnet und gilt als ein sogenanntes ausleitendes Verfahren. Im Wesentlichen beschränkt sich die Methode darauf, einem begrenzten Hautareal dem Unterdruck auszusetzen. Hierzu werden die Gläser direkt auf die Haut gesetzt. Um den gewünschten Effekt zu erzielen, ist in der Regel die Erhitzung der Luft in den Schröpfkugeln notwendig. Hierzu zündet der Professionelle ein Stück Baumwolle oder einen in Alkohol getauchten Wattebausch an. Alternativ gibt es auch die Möglichkeit den Unterdruck mittels einer Absaugvorrichtung am Schröpfglas zu erzeugen. Der Tastbefund dient dazu, die richtige Stelle ausfindig zu machen. In der Regel wird im Bereich muskulärer Verhärtungen geschröpft. Hierbei obliegt das Verfahren einer direkten Zuordnung zu den belasteten inneren Organen. Durch die Anwendung entsteht an der belasteten Stelle ein Hämatom. Hinsichtlich der Wirkungsweise ist zwischen blutigem und trockenem Schröpfen zu unterscheiden. Um eine Entschlackung zu bewirken, werden die betroffenen Hautpartien mit einer Lanzette angeritzt. Das sogenannte Bluten lassen entsteht auch hier durch den Unterdruck. Bei der entgegengesetzten Verfahrensweise bleiben die Hautpartien hingegen unversehrt. Seit der Jahrtausendwende wird der Ersatz des Schröpfglases durch eine Applikation aus Silikon zunehmend populärer. Auch hier wird mittels einer Vakuumpumpe ein Unterdruck erzeugt. Das neue Hilfsmittel erinnert dabei nur noch mit viel Kreativität an eine Glocke und entspricht eher einer Matte, die über mehrere Saugnäpfe verfügt. Zusätzlich kann eine elektromechanische Unterstützung die Wirkung noch verstärken. Die Körperkraft des Menschen ist zur Erhöhung oder Verringerung des Saugens nun nicht mehr notwendig.

Wann ist das Verfahren nicht zu empfehlen?
Von der trockenen Methode ist bis zum vierten Monat der Schwangerschaft dringend abzuraten. Zudem sollten die Schröpfgläser niemals über Tumoren, Tuberkulose, Brandwunden sowie frischen Verletzungen angesetzt werden. Das Anritzen der Hautpartien darf hingegen auf keinen Fall bei Blutarmut, Menstruation, Blutgerinnungsstörungen und Herzrhythmusstörungen praktiziert werden.